7 GYM Schwerpunktprojekt: Sprachreise Frankreich

Augenblicke
Wie soll ich in wenigen Worten erzählen, was wir in 13 Tagen in Frankreich alles erlebt haben? Es ist schwer, dafür Worte zu finden, deutsche und erst recht französische.
Ich könnte von den vielen Stunden im Bus berichten, in denen wir Musik gehört, Karten gespielt, Frisuren geflochten, gesungen und geschlafen haben.
Ich könnte beschreiben, was unsere Geschmacksnerven für einen Freudentanz aufgeführt haben, als sie zum ersten Mal französisches Baguette, Tarte Flambée, Quiche, Meeresfrüchte, Macarons und Crêpes probieren durften.
Ich könnte von der Angst vor dem ersten Kennenlernen unserer Gastfamilien in der Bretagne und von der Trauer beim Abschied berichten.
Ich könnte erwähnen, dass wir in nur 13 Tagen in Strasbourg, Verdun, Paris, Vitré, Quimperlé, Pleyben, Locronan, Quimper, Saint-Malo, Concarneau und Pont-Aven waren.
Ich könnte all unsere Erlebnisse schildern, den Besuch des französischen Unterrichts, die Stadt-Rallye, die Städtebummel, die Besichtigungen, den Ausflug zum Mont-Saint-Michel, das Surfen im Meer und die Aussicht vom Eiffelturm.
Ich könnte von Frau Prof. Schöberl in ihrer orangen Jacke und von Frau Prof. Amadori mit ihrem großen Stadtplan sprechen.
Ich könnte alle Gefühlszustände aufzählen, die wir in diesen Tagen durchlebt haben. Vorfreude, Hunger, Erstaunen, Betroffenheit, Bewunderung, Sorge, Abenteuerlust, Heimweh, Spaß, Müdigkeit, Abschiedsschmerz, Erschöpfung und grenzenlose Glückseligkeit.
Ich könnte von all diesen Momenten, Erlebnissen und Abenteuern erzählen, aber dafür bräuchte ich mehrere tausend Worte. Denn es sind für jede von uns unendlich viele verschiedene Augenblicke, die uns von unserer Frankreichreise bleiben und die in der Erinnerung funkeln.
Anna Weinkamer 7G

 

 

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